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Bevölkerungswarnung: So gut wie die Warn-Endgeräte
Die e*Warn-Endgeräte sind die Schnittstellen des Bevölkerungswarnsystems zu den Bürgern und damit wesentlicher Bestandteil der Gesamt-Technologie. Bei einem deutschlandweiten Bevölkerungswarnsystem ist von einem Warn-Endgerät für unterschiedliche Bedrohungssituationen auszugehen. Aus der Sicht der Endgeräte-Gestaltungsplanung, d.h. der Planung der Warn- und Informationsfunktionen mit Weckeffekt, ist der ganzheitliche Ansatz der Planung eines einheitlichen Bevölkerungswarnsystems für die verschiedenen Bedrohungssituationen unabdingbar. Geht es doch immer um den „einen Menschen“ am Endgerät, dem in diesen unterschiedlichen Situationen über das „eine Endgerät“ die richtigen und vor allem die notwendigen Informationen zu übermitteln sind. Erweiterter „Doppelnutzen“ der Warn-Endgeräte Bisher wird vom „Doppelnutzen“ eines Bevölkerungswarnsystems gesprochen, wenn sowohl Zivilschutz- als auch regionalen Bedrohungslagen mit einem einheitlichen System Rechnung getragen werden kann. Zur Motivierung der Warn-Endgeräte-Nutzer bzw. der Warn-Endgeräte-System-Betreiber will e*Message den „Warn-Doppelnutzen“ um einen privaten Nutzen erweitern. Dieser private Nutzen kann z.B. sein:
e*Warn-Endgeräte: Entwicklungsgrundsätze Die e*Message W.I.S. GmbH ist kein Gerätehersteller. Als Betreiber von Funkrufnetzen und Informationsdiensten muss e*Message jedoch dafür Sorge tragen, dass sie mit ihren Diensten auch passende Endgeräte anbietet, d.h. die vorgesehenen Warn-Endgeräte müssen am Netz (e*WIP) ordnungsgemäß funktionieren. Darum sieht sie ihre Rolle und Verantwortung in diesem Zusammenhang insbesondere in
Mit der Überleitung des e*Warn-Endgeräte-Interfaces und des e*WM zu den Herstellern bietet e*Message den Herstellern auch eine umfangreiche praktische Unterstützung bei der Erprobung unter exklusiven e*WIP-Betriebsbedingungen. Verfügbare und geplante e*Warn-Endgeräte und -Komponenten:
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